Masthühner 

42 Tage bis zu Tod 


Definition

Als Masthühner werden männliche und weibliche Hühner eines speziell auf Wachstum gezüchteten Genotypen bezeichnet. Das Ziel ist ein schneller und hoher Fleischanteil.  

Konventionell werden fast ausschließlich spezielle Hybridrassen benutzt und gemästet.
Im internationalen Sprachgebrauch werden diese Tiere Broiler genannt. Die Bezeichnungen Hähnchen oder Brathähnchen wird für die verkaufsfähigen Produkte verwendet. 

 

Zahlen

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland über 620 Millionen Masthühner geschlachtet. 
79 Prozent aller Masthühner werden in Beständen von 50.000 und mehr Tieren gehalten.
In der konventionellen Haltung (und somit die allermeisten Tiere) verbringen ihre kurze Lebenszeit in großen, fensterlosen Hallen in Bodenhaltung. Der Anteil an ökologisch produziertem Fleisch der Geflügelhaltung in Deutschland beträgt ein Prozent (vgl. https://www.provieh.de/tiere/nutztiere/gefluegel/masthuehner/)


Verachtenswerte Besatzdichte

Die Besatzdichte darf in deutschen Ställen laut der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung 39 Kilogramm pro Quadratmeter betragen, bei der Kurzmast 35 Kilogramm. 

Das bedeutet je nach Alter der Tiere bis zu 26 Tiere pro Quadratmeter!

 

Mastarten: 

Kurzmast
Lebenszeit:30 Tage
Schlachtgewicht: rund 1,6 Kilogramm.

Mittellangmast
Lebenszeit: 32 bis 35 Tage
Schlachtgewicht: 2,2 Kilogramm.

Langmast 
Lebenszeit: bis zu 42 Tage,
Schlachtgewicht:  2,7 Kilogramm. 


Zudem wird ein Splittingverfahren angewandt. Am 29. oder 33. Tag werden Tiere  aus dem Bestand entnommen und geschlachtet. Die verbliebenen Masthühner haben eine längere Mastzeit und werden später geschlachtet. 



Stillung Lebensbedürfnisse - nicht vorhanden

Auch wenn ein Masthuhn rein optisch nichts mehr mit dem Urhuhn gemein hat, sind ihre Instinkte doch die gleichen. Sie wollen auf einer erhöhten Position ruhen - ein Bedürfnis das sie sowohl durch ihren massigen Körper als auch aufgrund der Haltung in einer großen, unstrukturierten Halle ohne Aufbauten nach oben (Stangensystem etc.) nicht stillen können.  

Masthühner werden konventionell in großen fensterlosen Hallen in Bodenhaltung gehalten. Die Ställe sind unstrukturiert und lediglich mit Futter- und Wasserleitungen durchzogen und mit Einstreu auf dem Boden versehen. In den riesigen Herden, in denen sie als Küken bis zu ihrem Mastende mit bis zu 50.000 Artgenossen leben müssen, kann keine Untergruppenbildung stattfinden.  Alle Tiere sind Fremde.  
Auch weitere Bedürfnisse nach Ruhe, Sandbaden, ungestörter Bewegung können sie in dieser Enge nicht stillen. 

Masthühner in konventioneller Bodenhaltung - Eine qualvolle Enge. 

Masthühner in konventioneller Bodenhaltung - Lebende neben toten Hühnern. 

Körperliche Folgen 

Da die Masthühner ihr kurzes Leben auf der gleichen Einstreu verbringen, kommt es hier oft zu einer erhöhten Ammoniakbildung, welche Respiratorische Krankheiten (Erkrankungen der unteren Atemwege, Lunge) auslösen könnrn. Unter konventionellen Bedingungen nimmt die Einstreuqualität über die Zeit immer mehr ab und das Substrat wird stark  durch den feuchten Kot verschmutzt. Balkenabszesse sind weitere Folgen.  

Aufgrund ihrer Körperfülle ruhen Masthühner überwiegend und somit haben ihre Federn und somit auch irgendwann ihre Haut stetigen Kontakt zu Kot und Feuchtigkeit.
(vgl. auch  https://www.provieh.de/tiere/nutztiere/gefluegel/masthuehner/)


Schnelles Wachstum und wenig Bewegung kann bei Masthühnern vermehrt zu Beinschwächen führen.  Die Beinschwäche wird unter anderem dadurch verursacht, dass das junge Skelett nicht mit dem enormen Muskelwachstum mithalten kann. Die Beine knicken einfach weg oder verdrehen sich. Das Tier wird "mastuntauglich", aussortiert und vorzeitig getötet. 

Sowohl Beinschwäche als auch Fußballenentzündungen schränken die Tiere in ihren Bewegungen ein, verursachen Schmerzen.

Laut dem Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigen Praxiserfahrungen von Amtstierärzten/Innen dass derzeit im Jahresmittel etwa ein Fünftel aller zur Schlachtung angelieferten Tiere erhebliche Fußballenveränderungen aufweisen und nur etwa ein Drittel aller Masthühner mit intakten Füßen zur Schlachtung kommen (https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/tierschutz/tierhaltung/tierschutz---aktuelle-probleme-in-der-haltung-von-masthuehnern-90919.html

Da die Masthühner sich aufgrund ihrer Leiden mitunter schwer oder gar nicht mehr bewegen können, verdursten oder verhungern sie teilweise im Bestand oder magern ab. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch magere Tiere in Schlachthöfen ankommen und dort verworfen werden. Masthühner leiden zudem vermehrt an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zum Beispiel in Form des plötzlichen Herztodes, welcher bei langsam wachsenden Rassen nicht vorkommt.

Die durchschnittliche Verlustrate in einem Masthuhnbestand beträgt fünf bis sieben Prozent. Bei einem Masthuhnbestand von 40.000 Tieren wären das 2.000 Tiere. 

Verletzte, 1,7 Wochen alte Küken aus der Mastanlage...

... verletzt oder mit schwachen Beinen. 
Aussortiert da MASTUNTAUGLICH. 

Schon jetzt ist das massive Körpergewicht zu erkennen. 

Verletzungen werden nicht versorgt 

Bereits nach wenigen Tagen sprießen dem überzüchteten Körper die ersten Federn. 
(gerettete Masthuhnküken dürfen mit einer Mama- Henne aufwachsen. 

Ein Masthuhnhahn mit ca. 6 Monaten....

... und eine Masthuhnhenne (6 Monate alt, ca. 6 kg schwer) und eine Legehybride (ca. 1,5 kg) im Vergleich der Körpermassen.  

Hier sind sie ca. 4 Wochen alt. 

Aus der Mast gerettete Masthühner, Hahn im Hintergrund, Henne im Vordergrund, mit ca. 6 Monaten. Deutlich ist ihre massiver Körperfülle zu erkennen.

Transport und Schlachtung 

Üblicherweise werden die Tiere von Fängerkolonnen im Dunkeln eingefangen und in  Transportboxen verfrachtet. Diese Fängerkolonnen werden meistens von Unternehmen eingekauft und reisen von Betrieb zu Betrieb. Dabei ist die Zeit eine großer Kostenfaktor. Es geht nicht darum, ob ein Tier vorsichtig und schmerzlos eingefangen wird, sondern es muss schnell gehen. Dabei werden Tiere oft an nur einem Bein und kopfüber getragen, was wiederum zu Verletzungen führen kann, insbesondere wenn hier an das hohe Gewicht des Hühnerkörpers gedacht wird. Schonender wäre es, die Tiere am Bauch zu fassen und aufrecht zu tragen. Allerdings können so kaum fünf Tiere auf einmal transportiert werden...  


Transportiert werden die Hühner entweder in Transportkisten oder in Metallrahmen mit Schubladenelementen, die auf einen LKW gestapelt und verladen werden können. Häufig können sie ihre Köpfe, Zehen und Füße hinausstrecken, was zu gravierenden Verletzungen bis hin zu Amputationen führen kann. 

Während des Transports erhalten die Tiere weder Essen noch Trinken, was gerade bei warmen Temperaturen für weiteres Leid sorgt.  Zudem müssen auch Stausituationen und die vorgeschriebenen Ruhephasen des Fahrers mit bedacht werden. Eine Versorgung der Tiere mit Wasser ist erst nach 12 Stunden vorgeschrieben – und das völlig unabhängig von den herrschenden Temperaturen. Teilweise können die Zeiten des Nahrungs- und Wasserentzugs aber noch deutlich länger sein. Oftmals wird die Zeit des Be- und Entladens sowie Wartezeiten auf dem Schlachthof nicht mit beachtet. 

Hinzu kommt, dass den Tieren vor dem Transport bereits für acht bis zwölf Stunden Futter entzogen wird und eine Stunde vorher das Wasser. Die geschieht aus hygienischen Gründen, damit die Hühner sich nicht gegenseitig mit Kot verunreinigen und der Kropf bei der Schlachtung leer ist. Ab vier Stunden Transportzeit erhöht sich bereits die Wahrscheinlichkeit einer höheren Sterberate. 


Schlachthof 

Im Schlachthof kommt es ebenfalls oft zu Wartezeiten, bevor die Tiere der Schlachtung zugeführt werden können. Dies kann je nach Unterbringung ebenfalls tierschutzrelevante Folgen haben, denn die Tiere leiden gegebenenfalls weiterhin unter Hitze, Enge, Stress, Hunger und Durst.  Im Schlachthof werden sie schließlich entweder an den Beinen in Bügel eingehängt, ein schmerzhaftes Unterfangen für die Tiere, und zur Betäubung kopfüber in ein unter Strom stehendes Wasserbad getaucht oder durch CO2 betäubt. Diese Betäubungsart führt zu einem Ersticken und zu großer Panik. Anschließend werden sie durch einen maschinell ausgeführten Halsschnitt getötet. Hier kann es ebenfalls zu tierschutzrelevanten Problemen kommen, insbesondere wenn die Betäubung nicht ausreichend erfolgt und die Tiere den Halsschnitt unbetäubt erleben müssen. 
 

 2020 sind von über 637 Millionen transportieren Masthühnern 604.701 auf dem Transport gestorben. Weitere zehn Millionen wurden wegen Genussuntauglichkeit, beispielsweise aufgrund von Bauchwassersucht oder organoleptischen Abweichungen, nicht für den menschlichen Verzehr zugelassen. 


Der Gewinn pro Tier beträgt bei Masthühnern nur um die 26 Cent je Tier – aus diesem Grund lohnt sich die konventionelle Masthähnchenproduktion nur in gewaltigen Dimensionen. 

Die Eltern der Millionen Masthühner

Elterntierproblematik

Laut dem  i.m.a - information.medien.agrar e.V. sind Elterntiere
"bei Hühnern spezielle Hähne und Hennen  die zur Erzeugung von befruchteten Eiern gehalten werden. Aus ihnen schlüpfen die Küken zur Mast. Die befruchteten Eier werden in Brütereien ausgebrütet und die Küken dann an die Landwirte geliefert. Häufig werden Hybridzüchtungen dabei vorgenommen" 
(https://www.ima-agrar.de/wissen/agrilexikon/elterntierhaltungElterntiere; gesehen am 28.03.24). 

Haltungsform 

Über diese Haltung ist wenig bekannt, die wenigen Berichte zeigen verheerende Zustände und hohe Verlustraten.
Es gibt keine Haltungsrichtlinien - anders als bei Legehennen oder Masthühnern

Die meisten Elterntiere leben in einer fensterlosen, strukturlosen Halle in Bodenhaltung. Das Lebensziel ist die Reproduktion. Die großen Hallen bieten den Tieren keinerlei Möglichkeit zur Bedürfnisbefriedigung, wie Sandbaden oder eine erhöhte Sitzposition einzunehmen. 


Wie verheerend die Lebensumstände für die Elterntiere sind, hat
 Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) hat im März 2017 recherchiert und der Spiegel  am 28.03.2017 berichtet. Den Bericht finden Sie unter https://www.spiegel.de/wirtschaft/gefluegelmast-so-leiden-die-huehnereltern-a-1140175.html oder über den Button. Auf die Recherche von  Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) können Sie ebenfalls über den Button zugreifen. 


Lebensbedingungen 

Hungern

Damit die Elterntiere das geschlechtsreife Alter erreichen und ihre Reproduktionsfähigkeit nicht nachlässt, werden sie zumeist restriktiv gefüttert. Oftmals bedeutet es 23 Stunden zu hungern! Das führt bei den Elterntieren jedoch zu Verhaltensstörungen wie Leerpicken (Picken im leeren Trog), vermehrtes Trinken, Objektpicken und Unruhe - verstärkt durch die Bedürfnissentfremdete Haltungsform in einer strukturlosen Halle mit vielen Artgenossen. 

Ein schwer zu ertragender Aspekt: Die Tiere müssen über 23 Stunden am Tag Hunger leiden. Durch den Nahrungsentzug sparen die Betreiber ganz nebenbei viele tausend Euro Futterkosten. 


Verletzte Hühner

Wie anfangs erwähnt werden bei der Elterntierhaltung Hennen und Hähne zusammen gehalten mit dem Ziel, dass die Hähne regelmäßig die Hennen "treten" (befruchten).  Immer wieder bespringen die schweren Hähne die leichteren Hennen und fügen ihnen schmerzhafte, blutende Wunden zu. Krankenbuchten, in denen verletzte und kranke Tiere separiert werden könnten, gibt es in keiner der Anlagen. Unbehandelte Wunden können zu Nekrosen (totes, abgestorbenes Gewebe) führen. Schwache, kranke und verletzte Hühner werden daher umso mehr von Hähnen besprungen und von anderen Hühnern bepickt. Meistens werden diese Tiere als "mastuntauglich" aussortiert und vorzeitig getötet. 


Früher Tod

Laut Animal Rights Watch e.V. (Ariwa) werden diese Tiere nach etwa 14 Monaten  getötet – dann nimmt ihre Legeleistung ab und sie sind nicht mehr rentabel. Jedoch verendet jede sechste Henne und jeder dritte Hahn vorzeitig.  Für die Tötung hängen zwar "Betäubungsschlagstöcke" in den Hallen, im alltäglichen Umgang wird den Tieren jedoch einfach der Kopf von den Mitarbeiter*innen umgedreht.

(Quellen: https://www.ariwa.org/elterntiere/; gesehen am 05.05.2024
https://www.provieh.de/tiere/nutztiere/gefluegel/masthuehner/; gesehen am 05.05.2024)

Fakten  Elterntierhaltung - 

Kurz und bündig 

 ➡️  Die Elterntiere, d.h. Hahn und Hennen, aus der jeweiligen Linie (Mast- /Legehenne) werden zusammengehalten. In der Bodenhaltung gibt es keine Ausweichmöglichkeiten für die Hennen vor dem Geschlechtsakt des Hahns. 
 

➡️Es gibt keine Haltungsrichtlinien - anders als bei Legehennen oder Masthühnern

➡️  Die meisten Elterntiere leben in einer fensterlosen, strukturlosen Halle in Bodenhaltung. 
Die Ammoniakbelastung ist sehr hoch, Atemwegserkrankungen sind die Folge. Bewegungsmangel und ungeeignete Inneneinrichtung führt zu Skelettveränderungen und körperlichen Folgen. und Langeweile und Verhaltensauffälligkeiten führen zu Federpicken bis hin zum Kannibalismus.  


 ➡️  Nie endender Hunger der Masthühner.
23 Stunden Hunger!

Die Elterntiere haben ebenso wie ihre Nachkommen ein fehlendes Sättigungsgefühl, da ihnen dieses aus Produktivitätsgründen weg gezüchtet wurde. Diese Tiere würden dauerhaft essen, was jedoch  ihre Reproduktionsleistung negativ beeinflussen würde. Durch ein hohes Gewicht würde sie  weniger befruchtete Eier legen, aus denen Masthühner schlüpfen könnten. Zudem würden die Hühner sich ein so enormes Gewicht anfressen, dass mit hohen Sterberaten gerechnet werden müsste. Daher werden diese Tiere nur über einen begrenzten Zeitraum Essen leiden den Rest des Tages an Hunger. Dies begünstigt die haltungsbedingten Verhaltensstörungen.
Ebenso wird das Wasser rationalisiert. Denn Hungernde trinken mehr, allerdings würde dieses feuchteren Kot zur Folge haben. Somit wäre das das Einstreu feuchter und somit wären Fußballenentzündungen noch häufiger als ohnehin schon, das Gefieder verklebt, auch die Brusthaut kann sich schmerzhaft entzünden (https://www.spiegel.de/wirtschaft/gefluegelmast-so-leiden-die-huehnereltern-a-1140175.html. ; gesehen am 28.03.24)

➡️ geplante Lebensdauer: Eine Legeperiode, d.h. die Tötung erfolgt mit ca. 1,5 Jahren.
(https://www.spiegel.de/wirtschaft/gefluegelmast-so-leiden-die-huehnereltern-a-1140175.html; gesehen am 28.03.24). Jedoch verendet jede sechste Henne und jeder dritte Hahn vorzeitig (https://www.ariwa.org/elterntiere/; gesehen am 28.03.24). 


Eine verdreckte Wunde. Diese wird nicht behandelt. (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Verletzungen am Kopfbereich. Diese wird nicht behandelt. (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Eine Henne mit einer Legedarmproblematik durch das viele Eierlegen. Diese wird nicht behandelt. (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Der schwere Hahn besteigt eine Henne (er "tritt sie".) Zu sehen ist zudem der vollgekotete Boden. (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Ein Blick ins Gesicht der Masthuhneltern.  (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Eine hohe Ammoniakbelastung reizt die empfindlichen Atemwege der Hühner,  (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Qualvolle Enge.  (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Eine verdreckte Wunde. Diese wird nicht behandelt. (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Komplett kahles Huhn. Die empfindlichen Füße stehen auf Gitter (Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

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(Quelle Fotos: Animal Rights Watch e.V. (Ariwa)

Nähere Informationen auch unter: 

https://www.tieraerztekammer-berlin.de/images/allgemein/FB_Gefl_2017_12_02-Auswirkungen_der_Leistungszucht-Hrning.pdf
https://www.landschafftleben.at/lebensmittel/huhn/landwirtschaft/auf-zucht-und-futter
https://www.dlg.org/de/landwirtschaft/themen/tierhaltung/gefluegel/dlg-merkblatt-406
https://www.ariwa.org/elterntiere/
https://www.ariwa.org/das-leben-der-masthuehner/



Jedem der tierische Produkte konsumiert und, im Fall von toten Hühnerkörpern, muss sich bewusst sein, dass man selber ein Teil von diesem Leid der hier dargestellten Masthühnern ist.